Seattle 2010 - After Show Party

Nach dem Konzert folgte eine M&G Party mit der Band - da war es aber ziemlich voll und man kam eigentlich nur dazu, ein paar Worte zu wechseln und ein Foto zu machen. Gegen 1 war die Party auch schon vorbei und die Band schon lange weg...aber wir hatten ja Iota und Zimmer 258 :-).

Freitag stellte mich Parker nach dem Konzert seinem Dad vor (sein erstes Interview ;-) . Außerdem überreichte er mir eine handvoll neuer Gitarrenpicks, nachdem ich erzählte, dass ich die letzten überall in Deutschland an das German Empire verteilt hätte. Bei Interesse schickt Ihr mit am besten einen an Euch addressierten Umschlag, dann geht es am Schnellsten. Bezüglich des neuen Albums verriet er nur, dass alle den Auftrag hätten, möglich progressive Songs zu schreiben. GT wollte keinen simplen Mitgröhl-Songs, sondern kompliziertere Tunes...

Als wir Edbass an der Bar antrafen, sprach ich ihn auf die bis dato nicht weiter geplante Superbowl Party an. Die Stimmung war etwas getrübt, da die meisten von uns bis Montag gebucht hatten, nachdem die offizielle Webseite ja für Sonntag eine SuperBowl Party mit der Band verkündete. D.h, die meisten von uns finanzierten zwei zusätzliche Übernachtungen und opferten zwei Urlaubstage...und nichts passierte - Status "Details announced soon", und nie wieder was gehört - Organisationsmangel ist leider Programm :-(

Edbass war recht verwundert, dass wir 60 (sixty, not sixteen! ;-) Zimmer belegten - aber geändert hat es nichts. Er stellte uns noch seine Frau Teresa vor, machte aber keine Anstalten, sich zu unserer privat organisierten Alternativparty in der Gaslamp Bar zu gesellen. Schade, denn sonst hätten viele sicher anders geplant - ich wäre vermutlich früher nach Seattle eingeflogen und bereits Samstag abgereist. Einige buchten dann am Ende auch ihre Flüge zurück auf Sonntag, um Montag wieder arbeiten gehen zu können.

Ein paar von uns hatte es auch richtig böse erwischt - ich weiss bis heute nicht, ob es am Essen (Lebensmittelvergiftung?) oder einem Virus lag, aber drei Leute schafften das zweite Konzert am Donnerstag nicht, weil es ihnen so schlecht ging. Ein weiterer Fan (Name bekannt, aber aus Rücksicht auf Privatsphäre sag ich nicht, wer...) hatte sich nach dem Konzert so böse verletzt, dass wir sie per Notarzt ins Krankenhaus bringen lassen mussten. Sie war über ein hervorstehendes Metallstück der Klappsitze gestolpert und hatte schlimme Schmerzen - ich hatte große Sorge, dass die Wirbelsäule verletzt sein könnte. Sie hatte aber Glück, und es war "nur" eine Rippe gebrochen und es wird verheilen. Das waren die weniger schönen Ryche-Erlebnisse...


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